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Am Johanneum erlangen die Schülerinnen und Schüler eine informatische Grundbildung im Rahmen des Informatikunterrichts in Klasse 9, im naturwissenschaftlichen Unterricht, in AGs, bei der Teilnahme an Wettbewerben sowie im Informatikkurs der Oberstufe.

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Das Johanneum hält für naturwissenschaftlich interessierte Schülerinnen und Schüler ein umfangreiches Angebot bereit. Neben dem praxisorientiertem Unterricht in unseren hervorragend ausgestatteten Fachräumen bieten wir zahlreiche Wettbewerbe und AGs an.

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Grundlage des Mathematikunterrichts am Johanneum ist ein durchdachtes schulinternes Curriculum, das die Vorgaben der Behörde umsetzt, die Fachsystematik im Blick behält und mit allen anderen Fächern vernetzt und abgestimmt ist, insbesondere mit den Naturwissenschaften. Dadurch stehen mathematische Werkzeuge zur richtigen Zeit bereit und gleichzeitig motivieren die anderen Fächer das Verständnis von Mathematik.

Exkursion zur Sternwarte Bergedorf
Aufnahme des Mondes von Alexander K.
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Am Montag, 26. Februar, ist unser SII-Physikkurs von Herrn Grigat zur Sternwarte in Bergedorf gefahren. Anfangs waren wir nicht sehr motiviert, da wir bis 16.15 Uhr noch im Sportunterricht mit Volleyball oder Bodenturnen beschäftigt waren und der Ausflug direkt im Anschluss stattfinden sollte. Aber die Exkursion war sehr interessant und informativ. Sie ist jedem weiterzuempfehlen, der sich für das Weltall und dessen Entstehung interessiert!

Teilnahme an der ersten Runde im NATEX-Wettbewerb

Einen Tischtennisball so weit wie möglich mit Hilfe eines Katapults zu schleudern war in der diesjährigen ersten Runde des NATEX-Wettbewerbs für die Schülerinnen und Schüler der 6d die Aufgabe. Dabei blieb es der Kreativität der Nachwuchsforscher überlassen, wie sie die Aufgabe angehen. Also wurde getüftelt und experimentiert und ganz nebenbei viel über das Hebelgesetz des Archimedes gelernt. Am Ende wurden die unterschiedlichen Lösungen im NuT-Unterricht präsentiert und die Versuchsprotokolle bei der Wettbewerbsjury eingereicht.

Die 10c am Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY)
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Nachdem wir uns am 9. November um 8:45 Uhr am DESY eingefunden hatten, begannen wir nach einer kurzen Sicherheitseinführung schon mit den Experimenten. Das erste Experiment, welches wir machen sollten, behandelte die Radioaktivität, welche immer in der Luft existiert. Diese entsteht durch das Gas Radon, welches in unserer Atemluft natürlich vorhanden ist. Dieses radioaktive Grundrauschen, welches man bei radioaktiven Messungen immer heraus rechnen muss, fanden wir mit dem Versuchsaufbau aus Bild 1 heraus. Das zweite Experiment, welches wir durchgeführt haben, behandelte die Radioaktivität von Salzen. Hierbei haben wir vier verschiedene Stoffe verglichen und herausgefunden, dass Diätsalz aufgrund des enthaltenen Kaliumchlorids radioaktiv strahlt.