Lesung von Ina Rometsch und Martin Verg für unsere Unterstufe

Und Biberfieber kuriert! Am 8. April schwitzten noch zahllose Johanniterinnen und Johanniter in der Warteschlange für ein Autogramm von Ina Rometsch und Martin Verg und krankten in den Nachgesprächen mit ihren Deutschlehrerinnen daran, das Ende des spannenden neuen Kinderkrimis der Autoren noch nicht zu kennen. Das Heilmittel gegen das Biberfieber, das mit der Lesung der Wiener Journalistin und Autorin und des Hamburger GEOlino-Chefredakteurs in unserer Unterstufe ausgebrochen ist, ist seit zwei Wochen stets vergriffen: "Biberfieber. Krummes Ding am Toten Winkel". Dafür, dass unsere Gäste uns zwei Exemplare ihres neuesten Werks nach "Geheimsache Labskaus" und "Krabbentaucherkacke" für die Bücherstube geschenkt haben, danken wir herzlich und vor allem dafür, dass sie unsere Gäste waren und unseren 5. und 6. Klassen einen tollen Lesungsvormittag beschert haben! Davon weiß Luzy (5a) besser zu berichten …

Wir 5. und 6. Klassen fanden uns eines Montags alle gemeinsam in der Aula ein. Wir warteten still und gespannt auf das, was uns nun erwarten wird. Denn es kamen die beiden Schriftsteller Ina Rometsch  und Martin Verg ins Johanneum, um uns ihr neues Buch „Biberfieber” vorzustellen. Die beiden machten einen sehr netten Eindruck und wurden auf der Bühne herzlichst willkommen geheißen. Martin Verg entgegnete daraufhin, wie es sich auf dem Johanneum gehört: „Salvete puellae puerique!” Er selber war früher nämlich auch Johanniter. Und nach dieser Begrüßung begannen sie dann, uns das erste Kapitel ihres Buches vorzulesen. In dem Buch geht es um Kinder in unserem Alter, die die Ferien über in einer mittelalterlichen Burg verbringen. Auf einmal – mitten im Kapitel – setzten sich die beiden Autoren witzige Hüte auf, die an die Zeit des Mittelalters erinnerten. Martin Verg begann Gitarre zu spielen und Ina Rometsch spielte Tamburin und sang sogar dazu. Das weckte uns alle aus der Schulmüdigkeit auf und verbreitete eine gute Stimmung in der vollbesetzten Aula. Während der Lesung mussten wir viel lachen und schwierige oder unbekannte Begriffe wurden uns immer gut erklärt. Zum Teil hatten die Autoren sogar Bilder auf großen Pappen mitgebracht, die uns bei der Erklärung geholfen haben. Ganz zum Schluss durften wir noch Fragen an die beiden stellen. Alles in einem war es eine spannende Lesung und wir gingen mit Gelächter und guter Laune aus der Aula! 

Verg-Lesung
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