Zur Lösung

Ein alter Grieche ging zum Zeustempel und bat den Göttervater, er möge das Geld, das er in der Tasche habe, verdoppeln. Zeus erhörte sein Gebet, und zum Dank opferte der Mann 8 Goldstücke. Dann ging er zum Tempel Apollos und äußerte die gleiche Bitte. Auch da wurde er erhört und opferte den gleichen Betrag. Alsdann begab er sich zum Tempel der Athene, und alles vollzog sich noch einmal in gleicher Weise. Daheim wollte er feststellen, wie viele Goldstücke er nun habe; dabei kam zu seiner Überraschung zutage, dass er völlig mittellos war. Wie viele Goldstücke trug er bei sich, als er zum Tempel des Zeus kam? Solche und viele andere Aufgaben versuchen wir in der Langen Nacht der Mathematik vom 24. November, 18 Uhr, bis 25. November, 1 Uhr, zu lösen. Alle interessierten Schüler und Schülerinnen und alle Eltern, die gerne einmal eine ganze Nacht knobeln und rätseln wollen, sind herzlich eingeladen und können sich für die Lange Nacht der Mathematik anmelden. Bitte gebt dazu bis zum 2. November 2017 einen Zettel mit eurem Namen, eurer Klasse und einer Email-Adresse über die Mathe- oder Klassenlehrer an Frau Wagner ab.

Weiterlesen ...

Aaron aus der 7b hat wirklich etwas Beeindruckendes geschafft: Er hat im Bundeswettbewerb Mathematik den 3. Preis in der ersten Runde gewonnen. Dieser Wettbewerb ist fachlich äußerst anspruchsvoll und geht über drei Runden. Die ersten beiden Runden sind Hausaufgabenrunden, die dritte Runde findet in Form eines Fachgespräches statt. In der dritten Runde werden die Bundessieger ermittelt.

Weiterlesen ...

Ina Gutmann aus der 8c ist inzwischen, man kann es wohl so sagen, aufs Gewinnen abonniert: Bereits zum dritten Mal hat sie mit ihrer Cousine aus Berlin beim Wettbewerb „Jugend forscht“ teilgenommen und nicht nur wieder einen ersten Platz im Regionalwettbewerb belegt, sondern sogar auch im Landeswettbewerb. Zu ihrem beeindruckenden Erfolg herzlichen Glückwunsch!

Der spannende Titel ihrer diesjährigen Forschungsarbeit lautet: „Wohlsein, Bäume! Die Elektrodiagnostik als Krankheitswarnung“. Was genau sich dahinter verbirgt, schildert die Nachwuchswissenschaftlerin hier.

Lawrence, Aaron, Luka und Moritz
Weiterlesen ...

An der ersten Runde der Matheolympiade im Herbst 2016 haben ca. 50 Schüler und Schülerinnen des Johanneums teilgenommen, von denen 37 auch die zweite Runde mitgeschrieben haben. 7 Schülerinnen und Schüler hatten sich für die dritte Runde qualifiziert, die am 24. und 25. Februar durchgeführt wurde. An beiden Tagen haben unsere sieben Johanniter mit vielen anderen Hamburger Schülerinnen und Schülern jeweils vier Stunden an komplexen Aufgaben gesessen und Lösungswege erarbeitet.

Schall hat eine bestimmte Geschwindigkeit. Vielen wird das zum ersten Mal richtig klar, wenn sie darüber nachdenken, warum Blitz und Donner eines Gewitters nicht gleichzeitig beim Zuschauer ankommen. Die Schallgeschwindigkeit lässt sich messen. Für Luft ergibt sich dabei ein Wert von ca. 340 Meter pro Sekunde. Überraschend ist nun, dass die Schallgeschwindigkeit im Wasser deutlich höher liegt, nämlich bei 1484 Meter pro Sekunde und damit mehr als viermal so hoch. Wie ist das zu erklären?

Weiterlesen und zur Bildergalerie ...

Physiologie, Histologie und Anatomie des menschlichen Nervensystems - die Schülerinnen und Schüler beider Naturwissenschaftlichen Profile im S3 waren heute zum neurologischen Praktikum im Universitätsklinikum Eppendorf. Dort erhielten sie Einblicke in die aktuelle Forschung der Neurobiologie: